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Regierungsform: |
Präsidialsystem, beruhend auf der Verfassung von
1987 |
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Staatsoberhaupt und Regierungschef: |
Gloria
Macapagal-Arroyo (seit 20. Januar 2001,
wiedergewählt 2004) |
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Außenminister: |
Alberto Romulo
(seit 19. August 2004) |
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Bruttoinlandsprodukt: |
105,2
Milliarden US-Dollar (2005) |
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BIP/Kopf: |
ca. 1.234
US-Dollar (2005, Schätzung) |
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Nationalfeiertag: |
12. Juni |
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Zeitverschiebung: |
+6(7)h |
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Telefonvorwahl: |
+63 |
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Die Philippinen bestehen aus 7.107 Inseln,
von denen jedoch nur etwa 880 bewohnt sind.
Lediglich elf Inseln haben eine Fläche von
mehr als 2.500 km²; die größten sind Luzon,
Mindanao, Samar, Negros, Mindoro, Panay und
Palawan; nur 1.000 sind größer als 1 km². |
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Der Archipel wird in drei Inselgruppen
unterteilt: Luzon mit der Insel Luzon, die
Visayas, unter anderem mit den Inseln
Palawan, Negros, Cebu, Leyte, Samar, Masbate
und Bohol und als dritte Gruppe Mindanao,
unter anderem bestehend aus der Insel
Mindanao, Basilan und dem Sulu-Archipel mit
der Insel Jolo. |
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Im Kern sind die Inseln die Spitzen von über
den Meeresspiegel aufragenden submarinen
Gebirgsketten, an der Grenze zweier
Kontinentalplatten, der Philippinischen und
der Eurasischen. Großräumig gesehen sind die
Philippinen Teil des Pazifischen Feuerrings
mit Erdbeben und Vulkanismus als häufigen
Begleiterscheinungen dieser Lage an der
Plattengrenze. Es existieren derzeit etwa 20
aktive Vulkane, von denen der Pinatubo und
der Mayon – beide auf Luzon gelegen – in den
letzten Jahren besondere Aktivität zeigten.
Die höchste Erhebung der Philippinen ist der
Mount Apo. Östlich der Inselgruppe verläuft
der Philippinengraben, mit einer Tiefe von
bis zu 10.540 m einer der größten
Tiefseegräben der Erde. Als Folge von
Seebeben können riesige Flutwellen, die
Tsunamis, entstehen. |
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Das Klima der Philippinen wird vor allem
durch die Nähe zum Meer geprägt, kein Ort
ist weiter als 200 km von der Küste
entfernt. Die Lage der Inseln in den
niederen tropischen Breiten und der Einfluss
der umgebenden Meere bewirken eine über das
Jahr sehr ausgeglichene Temperatur von rund
26 °C mit nur geringen Schwankungen. Die
meisten Niederschläge fallen im Zusammenhang
mit dem Südwest-Monsun vor allem in der Zeit
von Mai bis November. An der Westküste
(Manila) bringt der Nordost-Monsun nur
geringe Niederschläge, während an der
Ostküste (Davao) ganzjährlich humides Klima
herrscht. Wegen der überwiegend in
Nord-Süd-Richtung verlaufenden Gebirge
fallen an der Westseite der Inselgruppe
deutlich weniger Niederschläge als an der
Ostseite. Von August bis Oktober ziehen
häufig Taifune über die Mitte und den Norden
der Philippinen; zwischen 1945 und 2000
wurden die Philippinen von 349 Taifunen
überquert oder gestreift. |
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Auf den Philippinen existieren über 5.000
verschiedene Tier- und unzählige
Insektenarten sowie 14.000 verschiedene
Pflanzen. Darunter sind auch Wasserbüffel (Carabao),
Papageien, Flughörnchen, Delfine, Krokodile,
Schlangen, Koboldmakis, Manabo,
Schildkröten, Echsen und andere. Angeblich
ist die philippinische Tierwelt der
indonesischen sehr ähnlich, da in der
Vergangenheit viele malaiische Einwanderer
Tiere aus Indonesien mitbrachten. Es gibt
auf der philippinischen Insel Calauit,
nordwestlich von Busuanga seit 1976 unter
anderem auch ein privates, kommerzielles
Naturreservat (offener Zoo) mit 70 Giraffen
und zahlreichen anderen afrikanischen Tieren
wie Zebras oder Impalas. Die Insel gehört
zum Distrikt Palawan und man kann sich dort
wie in Afrika auf "Safari" begeben. |
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Das Klima ist vorwiegend von zwei
Hauptwetterströmungen bestimmt. Von November
bis Juni trocken und heiß, von Juli bis
Oktober feucht-warm. In der Monsunzeit von
Juli bis Oktober muss im Norden und Osten
der Philippinen (besonders Luzon und Palawan)
mit Regenfällen gerechnet werden. Im Süden
der Philippinen herrscht ganzjährig
vorwiegend trockenes Klima. Im mittleren
Bereich der Philippinen (Mindoro,Boracay,Cebu)
muss in der Monsunzeit mit wechselhaftem
feucht-warmen Klima gerechnet werden. |
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Monat |
Tages Temp. |
Sonnenstd. |
Regentage |
Wassertemp. |
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Januar |
ca. 28 C |
ca. 7 Std. |
ca. 8 Tage |
ca. 27 C |
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Februar |
ca. 29 C |
ca. 6 Std. |
ca. 9 Tage |
ca. 27 C |
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März |
ca. 30 C |
ca. 6 Std. |
ca. 9 Tage |
ca. 27 C |
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April |
ca. 31 C |
ca. 6 Std. |
ca. 9 Tage |
ca. 27C |
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Mai |
ca. 32 C |
ca. 7 Std. |
ca. 6 Tage |
ca. 28 C |
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Juni |
ca. 29 C |
ca. 5 Std. |
ca. 7 Tage |
ca. 28 C |
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Juli |
ca. 27 C |
ca. 4 Std. |
ca. 9 Tage |
ca. 27 C |
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August |
ca. 27 C |
ca. 5 Std. |
ca. 9 Tage |
ca. 26 C |
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September |
ca. 27 C |
ca. 5 Std. |
ca. 9 Tage |
ca. 25 C |
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Oktober |
ca. 27 C |
ca. 6 Std. |
ca. 8 Tage |
ca. 26 C |
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November |
ca. 28 C |
ca. 6 Std. |
ca. 8 Tage |
ca. 27 C |
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Dezember |
ca. 29 C |
ca. 7 Std. |
ca. 8 Tage |
ca. 27 C |
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Weiteres Wissenswertes über die Philippinen: |
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Geographische Lage: |
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Die Philippinen bilden die nördliche
Inselgruppe des Malaiischen Archipels und
erstrecken sich von 21°25´bis
4°23´nördlicher Breite und von 116°55´bis
127° östlicher Länge. Das asiatische
Festland liegt etwa 1000 km entfernt, Taiwan
110 km nördlich und Borneo 50 km
südwestlich. Die westliche Abgrenzung stellt
das Südchinesische Meer, die östliche der
Pazifik, die südliche die Celebes-See dar.
Der Inselstaat hat eine Nord-Süd-Länge von
1851 km und eine Landfläche von rund 300 000
km, was annähernd der Größe Großbritanniens
mit Irland entspricht. Von den über 7000
Inseln sind nur etwa 500 größer als 1 km und
lediglich 2773, von denen nicht einmal alle
bewohnt sind, tragen einen Namen. |
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Beachtenswertes: |
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Alles ist anders: Das Klima, die Sprache,
die Gerüche und Geräusche, die Natur und
Architektur; vor allem sind aber die
Menschen anders, die hier zu Hause sind.
Bitte vergessen sie nicht, dass es sich bei
den Philippinen um eine Entwicklungsland
handelt und sie viele Dinge nicht mit
Europäischen Maßstäben beurteilen können.
Wertigkeiten des deutschen
Selbstverständnisses wie Pünktlichkeit,
Gründlichkeit, Perfektion, etc. treffen auf
den Philippinen nicht immer auf eine
übereinstimmende Begrifflichkeit. Wenn sie
Geduld, Nachsicht, Humor und Verständnis für
Situationen und die Einheimischen
aufbringen, werden sie sich Frust, Stress
und Enttäuschung über zu hoch gesteckte
Erwartungen ersparen und frei sein, um Ihre
kostbarsten Wochen des Jahres - Ihren Urlaub
- so richtig genießen zu können. |
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...Obwohl grundsätzlich in den touristischen
Bereichen alle technischen Errungenschaften
der westlichen Welt vorhanden sind,
scheitert die einwandfreie Funktion oft an
den klimatischen Bedingungen, an der
Beschaffung von Ersatzteilen und am fehlen
Know-how bezüglich Handhabung, Pflege und
Reparatur. So können hin und wieder Ausfälle
in der Strom oder Wasserversorgung
auftreten. |
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Einreise und Visum: |
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Mit einem gültigen Reisepass können sich
Bundesdeutsche, Österreicher und Schweizer
bis zu 21 Tagen auf den Philippinen
aufhalten. Wer länger bleiben will,
beantragt ein Touristenvisum; es gilt ab
Ausstellungsdatum für 6 Monate und
berechtigt zu einem Aufenthalt bis zu 59
Tagen. Der Reisepass muss am Ende der Reise
noch 6 Monate gültig sein. Für die
Einhaltung der Einreise- und
Visabestimmungen ist jeder Reisende selber
verantwortlich. Für die Verletzung der
Einreise- Visapflichten kann der
Reiseveranstalter daher nicht haftbar
gemacht werden. |
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Für alle längeren Besuche gibt es ein
Einwanderungsvisum für einen Aufenthalt bis
zu 1 Jahr (auch als Verlängerung des 59 Tage
Aufenthaltes bei der Commission of
Immigration and Deportation, Magallanes
Drive, Intramuros, Manila). |
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Philipinische Botschaft
Uhlandstrasse 97
10715 Berlin
Tel. (+49-30) 864-9500
Fax. (+49-30) 873-2551
Consular Hours: Mon-Fri, 9:00-13:00 |
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Antragsformulare zum Download und Infos:
http://www.philippine-embassy.de/ |
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Impfungen: |
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Sofern man nicht über Infektionsgebiete
einreist, sind zur Zeit keine Impfungen
zwingend vorgeschrieben. In jedem Fall
empfehlenswert sind Schutzimpfungen gegen
Typhus, Paratyphus und Tetanus, dringend
empfohlen werden Choleraimpfung und
Malariaprophylaxe (es soll Resistenz gegen
gewisse Präparate bestehen, man erkundige
sich bei einem tropenmedizinischen
Institut); bei expeditionsartigen Reisen ist
die Vorbeugung gegen infektiöse Gelbsucht
ratsam.
Da sich die Impfbestimmungen jederzeit
ändern können, wende man sich bei der
Reiseplanung z.B. an ein tropenmedizinisches
Institut, um den aktuellen Stand zu
erfragen. |
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Devisenbestimmungen: |
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Philippinische Währung darf bis zum Betrag
von 500 Pesos ein- (und auch aus-) geführt
werden, Silber- oder Nickelmünzen dürfen
dabei den Betrag von 5 Pesos nicht
übersteigen. Fremdwährung darf unbeschränkt
eingeführt werden, muss aber ab einem Wert
von 3000 US-$ deklariert werden. |
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Flugabfertigung: |
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Bitte finden sie sich ca. 2 Std. vor Ihrem
Abflug am internationalen Flughafen ein. |
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Flugrückbestätigung: |
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Damit Ihre Heimreise gewährleistet ist,
müssen sie sich spätestens 72 Stunden vor
Abflug Ihren Rückflug von der Leitung der
Tauchbasis oder dem gebuchten Hotel
bestätigen lassen. Hierfür sind sie selbst
verantwortlich. Alle Nachteile einer
Verletzung dieser Obliegenheit gehen zu
Lasten des Reiseteilnehmers. |
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Flughafensteuer: |
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550 Peso für internationale Flüge (vor Ort
zu zahlen), 53 Peso für nationale Flüge (vor
Ort zu zahlen) |
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(die Flughafensteuer ist nicht im Reisepreis
enthalten !); Steuern können sich auch
kurzfristig ändern! |
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Stromversorgung: |
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220 Volt (schwankend + - 10%) auf den
Philippinen. Adapter (Flachstecker)
erforderlich. |
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Sprache: |
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Die Landessprache ist Tagalog mit einer
Vielzahl von Dialekten. Oftmals können sich
die Filipinos von Insel zu Insel aufgrund
des unterschiedlichen Dialekts nicht
verstehen. Im allgemeinen wird sehr
verbreitet Englisch gesprochen. Englisch ist
die „Amtssprache". In manchen Bereiche der
Philippinen wird auch noch Spanisch
gesprochen. |
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Kleidung: |
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Durch das tropische Klima ist Sport- und
Badebekleidung ausreichend. In Manila und in
den größeren Städten empfiehlt sich auch
etwas bessere Kleidung einzupacken, Viele
Hotels und Restaurants legen Wert auf
geordnete Kleidung. Bitte bedenken sie ,
dass die besseren Hotel stark klimatisiert
sind und es entsprechend kühl im Inneren
dieser Häuser ist. |
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Wasser: |
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Die Wasserqualität auf den Philippinen ist
im allgemeinen gut. Die Strand- und
Badehotels haben fließendes Süßwasser.
Oftmals sind die Duschen jedoch nur mit
„kaltem Wasser" ausgestattet. Durch das
tropische Klima ist dies jedoch ausreichend.
Trotzdem sollte man das Wasser aus den
Leitungen nicht trinken. |
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Tauchgebühren: |
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Vielerorts auf den Philippinen werden zum
normalen Tauchpreis zusätzliche Gebühren für
das Tauchen verlangt. Diese sind i. d. R.
geringfügig und werden zum Erhalt der Riffe
eingesetzt. Unter anderem wird dadurch auch
ein Ausgleich für die Fischer geschaffen,
die sonst weiterhin auf den Fang aus den
Riffen angewiesen wären und diese, wie in
der Vergangenheit leider oft geschehen, mit
Dynamit und Zyanid zerstören würden. Die
Gebühren werden direkt vor Ort abgerechnet. |
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Trinkgelder: |
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Oftmals wird Trinkgeld erwartet. In manchen
Restaurants wird auf das Essen das Trinkgeld
bereits aufgeschlagen. Hier sollte man kein
weiteres Trinkgeld geben. |
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Kreditkarten: |
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Auf den Philippinen werden überwiegend VISA
und American Express akzeptiert. Wir
empfehlen die Mitnahme von USD Reiseschecks. |
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Essen und Trinken: |
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Die Hauptmahlzeit in den meisten Bade- und
Tauchresorts besteht aus Fisch. Im
Allgemeinen wird jedoch auch viel Fleisch
gegessen. Besonders viel wird
Schweinefleisch angeboten. Vielerorts finden
häufig kleine Feste statt, zu dessen
Gelegenheit ein Spanferkel gegrillt wird.
Die Philippinische Küche ist sehr
bekömmlich; es wird nicht scharf gegessen.
Besonders gut und preiswert sind die
Riesengarnelen, die in den meisten
Restaurants angeboten werden. |
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